Der Sonntagmorgen ist einer meiner Lieblingsmomente der ganzen Woche - besonders wenn es das Wetter erlaubt, auf der Terrasse zu frühstücken (was hier in Tuléar meistens der Fall ist). Dies in Kombination mit einem guten Buch - das ist für mich Entspannung pur!
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen geruhsamen Sonntag und eine schöne nächste Woche.
Matthias
Sonntag, 16. Februar 2014
Sonntag, 2. Februar 2014
Arbeit in Fianarantsoa
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| Kohleverkäuferin |
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| Zur Abwechslung mal ein Foto meiner Arbeit: Der installierte Server mit dem UPS und oben der Netzwerkdrucker. |
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| Die Produktionsstätte unserer Sparkocher aus Ton in Fianarantsoa. |
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| Wem das Detail im vorherigen Bild nicht aufgefallen ist, hier eine Vergrösserung: die Schweizer Bahnhofsuhr soll in diesem neuen Zentrum Schweizer Pünktlichkeit vermitteln. |
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| Mittagessen unterwegs: "Akoho saosy" - "Poulet an Sauce", natürlich als Beilage zum obligaten Reis. |
Nun wünsche ich euch allen einen recht schönen und erholsamen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!
Matthias
Montag, 30. Dezember 2013
Interview RadioFR
Für alle, die die Interviews auf Radio FR noch nicht gehört haben oder noch einmal hören möchten, habe ich eine kleine Diashow zusammengebastelt:
A gueta Rutsch iz nüe Jahr wünscheni aune!
Matthias
Samstag, 14. Dezember 2013
Viele viele schöne Fotos
Morgen Sonntag geht es auf die letzte Reise (für dieses Jahr), nämlich nach Fianarantsoa. Dann wird es wieder ein wenig ruhiger die nächsten Wochen. Das Schöne an der ganzen Rumreiserei ist natürlich, dass man so einiges sieht oder kameratechnisch gesprochen vor die Linse kriegt. Leider fehlt dann aber oft die Zeit, um die gewonnenen Schnappschüsse zu teilen.
Hier aber jetzt als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk endlich die Fotos:
Tuléar
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| Eine kleine Wüste muss durchquert werden, bevor man den Strand in der Nähe von Tuléar erreicht. |
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| Sandele für Grosse. |
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| Ein Renault 4L allein auf weiter Flur, auf dem Weg zurück ins Stadtzentrum. |
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| Ein Nickerchen am Strand. |
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| Der Motor eines 4L, der sprichwörtlich mit "Klebe und Spucke" zusammengehalten wird. |
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| Ein köstliches Mahl - nämlich gegrillte Langusten und Fisch - am Strand. |
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| Junge am Strand von Mangily. |
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| Früher Abend, die Zebus werden vom Grasen zurück in ihren Stall gebracht. |
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| Feuerholz- und Kohle-Verkäufer am Strand von Mangily. |
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| Der Geist eines Pousse-pousse auf den Strassen von Tuléar. |
Morondava
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| Angepriesenes Essen auf dem Weg nach Morondava. Tafel Links: Reis mit Huhn, rechts: Früchte des Tamarindebaums. |
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| Kurz vor den Wahlen (siehe Plakat rechts). Ob sich für solche Leute bald etwas ändern wird? |
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| Ein toller Fang (der Fisch...)! |
Hier zwei Fotos in extrem schlechter Qualität, da hat mir das Labor in Tuléar den Film versaut. Ein weiterer Grund, endlich in das digitale Zeitalter einzutreten :-)
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| Kokosnussverkäuferin |
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| Wie ihr seht geht es mir gut, hier mit Tales, einem Freund von Thania, der zufälligerweise auch in Morondava war. |
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| Brillenverkäufer, ob er den Durchblick hat? |
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| Man kann sich das Leben mit kleinen Dingen sehr viel einfacher machen! |
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| Wann die Swisscom wohl solche Boxen aufstellen wird, damit Leute wie ich schnell und überall an neues Guthaben kommen!? |
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| Was gibt es schöneres als im Schatten eines Baumes auszuruhen - auch wenn es eher ein Bäumchen ist? |
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| Plausch am Strand. |
Fianarantsoa
Im November haben wir in Fianarantsoa unser neues Zentrum eingeweiht. Alle Mitarbeiter aus allen Zentren waren zu diesem Anlass eingeladen. Dieses neue Zentrum wird es uns erlauben, unsere Produktion der Sparkocher von ca. 15'000 Stück im 2013 auf 30'000 im 2014 zu verdoppeln! Auf einen Schlag wurden so auch fast 50 Arbeitsplätze geschaffen. Und das mitten in der seit fast 5 Jahren andauernden Krise. Nicht schlecht!
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| Unser Nationale Koordinator Otto Frei bei seiner Ansprache. |
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| Nach der Zeremonie dann Speiss und Trank - dabei dürfen natürlich auch Musik und Tanz nicht fehlen. |
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| Unterwegs nach Fianarantsoa. Es ist schön, wie die Reisfelder jetzt schön grün erblühen. Diese Mädchen kamen, sobald sie uns fotografieren sahen, aus den gegenüberliegenden Häusern angerannt. |
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| Esperance, die Erdnussverkäuferin. Das war an einem Sonntag, ich hoffe doch, dass sie am Montag zur Schule ging... |
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| Gemüseverkäuferin aus der Vogelperspektive. |
Mahajanga
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| Ausblick auf das Meer und die Segelboote. |
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| Wäscheaufhängen auf Seemanns- respektive Seefrau-Art. |
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| Ladungen, so schwer dass sich die Balken biegen. |
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| In dieser Hitze muss man sich ein Mittagsschläfchen gönnen. |
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| Auch diese Pousse-pousse Fahrer sind im Schatten sicher wohler als an der brütenden Hitze. |
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| Transport auf Land- und Seeweg. |
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| Dieser Verkäufer ist noch ein paar Stunden zu früh. Der "Bord de la mer" wird erst am Abend frequentiert - dafür ist dann oft fast kein Durchkommen mehr (etwa so wie am "Martinsmäret" in Düdingen). |
Ejeda
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| Vorsicht vor den beissenden Ziegen! |
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| Posen wie die Grossen. |
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| Typisches Grab hier im Süden von Madagaskar. Natürlich ein Einzelgrab - wir wollen im Jenseits doch erste Klasse gebettet sein. |
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| Auch typisch die Hörner und Holzschnitzereien. Je mehr, desto besser, da dies ein Zeichen von Wohlstand ist. |
Falls man sich in den nächsten Wochen nicht mehr hören sollte (was leider bei vielen zu erwarten ist), wünschen wir euch allen schon jetzt schöne bevorstehende Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Thania und Matthias
Thania und Matthias
Freitag, 6. Dezember 2013
Thanias Leidensweg
Seit zwei Monaten habe ich mich nicht mehr auf meinem Blog gemeldet - Negativrekord! Ich war die letzten Wochen aber auch immer viel unterwegs und hatte daher kaum Zeit, einen Bericht zu verfassen. Ausserdem musste ich noch meine Fotos entwickeln lassen, was ich diese Woche in Tana erledigt habe. Eine Auswahl davon werde ich scannen und im nächsten Bericht veröffentlichen.
Zur Abwechslung verliere ich mal keine grossen Worte über mich, sondern über Thania. Sie ist nämlich am Sonntag mit mir nach Tana geflogen, um hier ihr Diplom als Labortechnikerin beim Ministerium zu registrieren. Das ist nötig, damit das Diplom staatlich anerkannt wird. Normalerweise hätte das schon das Institut, wo sie studiert hat, machen müssen. Aus ungeklärten Gründen haben sie das allerdings nicht zustande gebracht.
Glücklicherweise hat Thanias Cousine letzte Woche schon alle Dokumente ins Ministerium gebracht. Somit hätte Thania diese Woche eigentlich nur noch mit den Originaldiplomen zum Ministerium gehen müssen und die Sache wäre geregelt gewesen. Schön wärs! Dort angekommen, wurde ihr mitgeteilt, dass ein Dokument - nämlich eine Liste aller ihrer Mitschüler vom Abschlussjahr 2012 - fehlt. Mal abgesehen davon, dass das Ministerium schon von Anfang an hätte merken müssen, dass etwas fehlt, musste Thania nun unerwartet und dringend dieses Dokument auftreiben. Kein leichtes Unterfangen!
Die gute Frau, die dieses Dokument ausstellen sollte, ist nämlich trotz vereinbartem Termin um 10:00 gar nicht erschienen. Ihre Stellvertreterin hat das Dokument dann doch noch gefunden und unterschrieben. Zurück beim Ministerium wurde wurde dann beanstandet, dass nicht die Stellvertreterin, sondern die Direktorin hätte unterschreiben müssen. Also das ganze nochmals von vorne, zurück zur Direktorin, welche dann doch noch aufgetaucht ist und wieder zurück zum Ministerium, welches aber schon zu war. Ein Spiessrutenlauf den ganzen Tag und doch noch nicht alles erledigt!
Also musste Thania heute Morgen nochmals dort vorbei. Dann die nächste Hiobsbotschaft: die Namen auf dem Diplom und auf der Identitätskarte stimmen nicht überein (auf dem Diplom haben sie den einen Familiennamen weggelassen). Also wieder zurück zum Institut, um ein neues Diplom zu erhalten. Natürlich arbeitet die verantwortliche Person heute nicht, also kann das erst am Montag erledigt werden. Da wir aber am Samstag wieder nach Tuléar fliegen, kommt das ganz und gar ungelegen. Dann schlussendlich doch noch ein wenig Glück nach so langer Hetzerei: das Institut wird das Diplom am Montag dem Ministerium überbringen. Und da die Verantwortliche des Institutes die Verantwortliche beim Ministerium kennt, wurde Thania schon heute die Registrierung schriftlich bestätigt.
Somit Ende gut, alles gut!
Nun wünsche ich euch allen ein schönes und geruhsames Wochenende und bis zum nächsten mal, dann mit vielen Fotos.
Matthias
Zur Abwechslung verliere ich mal keine grossen Worte über mich, sondern über Thania. Sie ist nämlich am Sonntag mit mir nach Tana geflogen, um hier ihr Diplom als Labortechnikerin beim Ministerium zu registrieren. Das ist nötig, damit das Diplom staatlich anerkannt wird. Normalerweise hätte das schon das Institut, wo sie studiert hat, machen müssen. Aus ungeklärten Gründen haben sie das allerdings nicht zustande gebracht.
Glücklicherweise hat Thanias Cousine letzte Woche schon alle Dokumente ins Ministerium gebracht. Somit hätte Thania diese Woche eigentlich nur noch mit den Originaldiplomen zum Ministerium gehen müssen und die Sache wäre geregelt gewesen. Schön wärs! Dort angekommen, wurde ihr mitgeteilt, dass ein Dokument - nämlich eine Liste aller ihrer Mitschüler vom Abschlussjahr 2012 - fehlt. Mal abgesehen davon, dass das Ministerium schon von Anfang an hätte merken müssen, dass etwas fehlt, musste Thania nun unerwartet und dringend dieses Dokument auftreiben. Kein leichtes Unterfangen!
Die gute Frau, die dieses Dokument ausstellen sollte, ist nämlich trotz vereinbartem Termin um 10:00 gar nicht erschienen. Ihre Stellvertreterin hat das Dokument dann doch noch gefunden und unterschrieben. Zurück beim Ministerium wurde wurde dann beanstandet, dass nicht die Stellvertreterin, sondern die Direktorin hätte unterschreiben müssen. Also das ganze nochmals von vorne, zurück zur Direktorin, welche dann doch noch aufgetaucht ist und wieder zurück zum Ministerium, welches aber schon zu war. Ein Spiessrutenlauf den ganzen Tag und doch noch nicht alles erledigt!
Also musste Thania heute Morgen nochmals dort vorbei. Dann die nächste Hiobsbotschaft: die Namen auf dem Diplom und auf der Identitätskarte stimmen nicht überein (auf dem Diplom haben sie den einen Familiennamen weggelassen). Also wieder zurück zum Institut, um ein neues Diplom zu erhalten. Natürlich arbeitet die verantwortliche Person heute nicht, also kann das erst am Montag erledigt werden. Da wir aber am Samstag wieder nach Tuléar fliegen, kommt das ganz und gar ungelegen. Dann schlussendlich doch noch ein wenig Glück nach so langer Hetzerei: das Institut wird das Diplom am Montag dem Ministerium überbringen. Und da die Verantwortliche des Institutes die Verantwortliche beim Ministerium kennt, wurde Thania schon heute die Registrierung schriftlich bestätigt.
Somit Ende gut, alles gut!
Nun wünsche ich euch allen ein schönes und geruhsames Wochenende und bis zum nächsten mal, dann mit vielen Fotos.
Matthias
Freitag, 4. Oktober 2013
Trauriges aus Madagaskar
Hallo zusammen,
Hier kurz die letzte E-Mail von Klaus Heimer:
Und hier gleich noch ein Bericht von "20 Minuten": http://www.20min.ch/ausland/news/story/25866057
Nun wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende und bis bald!
Matthias
Hier kurz die letzte E-Mail von Klaus Heimer:
Unter keinem anderen Präsidenten sind Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, Korruption, Viehdiebstahl und – ganz aktuell – Lynchjustiz so in die Höhe geschnellt wie unter dem nicht legal gewählten, selbst ernannten Staatschef Andry Rajoelina. Die Bevölkerung hat schon lange kein Vertrauen mehr in die so genannten Sicherheitskräfte und in die Justiz und nimmt Recht und Ordnung lieber selbst in die Hand. Was dabei herauskommt, kann man wöchentlich im Polizeibericht nachlesen. Trauriger Höhepunkt der Eskalationen ist neben der Ermordung von über 600 angeblichen Rinderdieben alleine in diesem Jahr die aktuelle wilde, ungezügelte Hetzjagd auf Nosy Be. Die Opfer: Zwei angebliche französische Organhändler und ein madagassischer Komplize. Das Misstrauen gegenüber der Polizei/Gendarmerie gipfelte zudem in Brandattacken gegen deren Häuser.
Leidtragende sind vor allem die im Tourismusbereich tätigen Geschäftsleute. Die Saison auf der einst idyllischen Parfuminsel dürfte bereits jetzt schon endgültig vorbei sein.
Und die französischen Neokolonialisten dürften einmal mehr zutiefst bereuen, dass sie beim Putsch 2009 Rajoelina den Vorzug vor Ravalomanana gegeben haben. Seitdem steht der Inselstaat fast ausschliesslich negativ in den Schlagzeilen.
Politbeobachter wollen wissen, dass Rajoelina bewusst vor den Wahlen Unruhen schüren lässt, um den Notstand ausrufen und weiter im Amt bleiben zu können. Zuzutrauen sei ihm dies auf jeden Fall, heisst es hinter vorgehaltener Hand.
Und hier gleich noch ein Bericht von "20 Minuten": http://www.20min.ch/ausland/news/story/25866057
Nun wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende und bis bald!
Matthias
Freitag, 27. September 2013
Zurück in Tuléar
Nun bin ich schon wieder drei Wochen zurück in Madagaskar - wie doch die Zeit immer schnell vergeht! Nach den wunderbaren und erholsamen Ferien in der Schweiz habe ich wieder sehr gut mit meiner Arbeit angefangen. Im Moment programmiere ich diverse Sachen für unsere Anwendung und bereite auch meine Reisen zu den verschiedenen Zentren der ADES vor. Die nächsten drei Monate werde ich nämlich recht viel unterwegs sein, um alle Zentren noch in diesem Jahr besuchen zu können und die jeweiligen Probleme zu beheben. Diese Reisen sind immer eine schöne Abwechslung zum Alltag in Tuléar, aber zum Teil natürlich auch anstrengend, vor allem wenn man innerhalb kurzer Zeit mehrmals 20 Stunden am Stück in einem Bus unterwegs ist. Trotzdem freue ich mich sehr darauf. Wie ihr seht geht mir die Arbeit also noch nicht aus.
Bis morgen Samstag sind Thanias Bruder Toky und die Cousine Aurea bei uns in den Ferien. Ich glaube sie haben die Zeit hier in Tuléar sehr genossen. Auch für Thania und mich ist es natürlich immer wieder schön, Besuch zu haben. Leider fangen sie bald wieder mit der Schule an und müssen somit morgen nach Hause.
Vor kurzem haben wir einen Strand nördlich von Tuléar, nur ein paar Hundert Meter ausserhalb der Stadt, "entdeckt". Sprich, wir sind zum ersten mal dort hingegangen und fanden es super! Es hat dort wirklich einen schönen Sandstrand mit Fischerbooten und das beste ist: in etwa 15 Minuten ist man dort. Wenn wir also am Wochenende kurz an den Strand möchten, müssen wir nicht immer in das weiter gelegene Sarodrano oder Mangily fahren. Hier ein paar Bilder von unserem Ausflug:
Auch diesen Sonntag werden wir wahrscheinlich wieder dorthin fahren um ein bisschen zu baden. Denn es fängt langsam aber sicher an, wieder sehr heiss zu werden hier in Tuléar.
Ich wünsche auch euch allen ein schönes Wochenende und freue mich schon auf Neuigkeiten aus der Schweiz!
Tschüss
Matthias
Bis morgen Samstag sind Thanias Bruder Toky und die Cousine Aurea bei uns in den Ferien. Ich glaube sie haben die Zeit hier in Tuléar sehr genossen. Auch für Thania und mich ist es natürlich immer wieder schön, Besuch zu haben. Leider fangen sie bald wieder mit der Schule an und müssen somit morgen nach Hause.
Vor kurzem haben wir einen Strand nördlich von Tuléar, nur ein paar Hundert Meter ausserhalb der Stadt, "entdeckt". Sprich, wir sind zum ersten mal dort hingegangen und fanden es super! Es hat dort wirklich einen schönen Sandstrand mit Fischerbooten und das beste ist: in etwa 15 Minuten ist man dort. Wenn wir also am Wochenende kurz an den Strand möchten, müssen wir nicht immer in das weiter gelegene Sarodrano oder Mangily fahren. Hier ein paar Bilder von unserem Ausflug:
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| Yo, Yo, Määän! |
Auch diesen Sonntag werden wir wahrscheinlich wieder dorthin fahren um ein bisschen zu baden. Denn es fängt langsam aber sicher an, wieder sehr heiss zu werden hier in Tuléar.
Ich wünsche auch euch allen ein schönes Wochenende und freue mich schon auf Neuigkeiten aus der Schweiz!
Tschüss
Matthias
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